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Analyse von Sicherheitsproblemen im Entwicklungsprozess des Internets der Dinge, die anfällig für Angriffe sind

2021-12-29 316


  
Die rasante Entwicklung des Internets der Dinge (IoT) in unserem Land ist unübersehbar, doch die Forschung zur Informationssicherheit des IoT hinkt vergleichsweise hinterher. Da das Internet die Grundlage für den Aufbau des IoT bildet, lassen sich die Sicherheitsbedrohungen des IoT in zwei Aspekte unterteilen: Erstens treten Sicherheitsprobleme, die im Internet vorkommen, auch im IoT auf; zweitens sind das IoT-System selbst und die zugehörigen Anwendungen anfällig für Angriffe.

In der Gesamtarchitektur des Internets der Dinge (IoT) bildet die Wahrnehmungsschicht die unterste und grundlegendste Ebene. Die Informationssicherheit auf dieser Ebene ist am anfälligsten für Bedrohungen. Zur Informationserfassung nutzt die Wahrnehmungsschicht hauptsächlich RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) und drahtlose Sensornetzwerke (WSN). Die Sicherheitsprobleme der IoT-Wahrnehmungsschicht entsprechen im Wesentlichen den Sicherheitsproblemen von RFID- und WSN-Systemen.

Wenn Sensoren über ein drahtloses Sensornetzwerk (WSN) Informationen empfangen, entsteht eine große Anzahl von Sensorknoten. Diese Knoten befinden sich häufig an öffentlichen Orten und werden von Personen oder Computern ferngesteuert. Sie sind nur unzureichend geschützt und anfällig für Signalstörungen oder sogar Manipulationen. Darüber hinaus weist das Routing-Protokoll von WSN zahlreiche Sicherheitslücken auf, sodass Kriminelle schädliche Routing-Informationen einschleusen und das Netzwerk lahmlegen können.

Bezüglich der Schwachstellen von WSNs hat die Branche zahlreiche Vorschläge für Schutzmaßnahmen unterbreitet. Dazu gehören die Verbesserung der Sicherheit der Gateway-Knotenumgebung, die verstärkte Kontrolle der Vertraulichkeit des Sensornetzwerks sowie die Integration von Knotenauthentifizierungs- und Angriffserkennungsmechanismen. Trotzdem gibt es nach wie vor wenige Forschungsarbeiten zu WSN-Sicherheitsproblemen, und viele Herausforderungen müssen noch gelöst werden: beispielsweise die Verwaltung einer großen Anzahl vorab verteilter Schlüssel mit begrenztem Speicherplatz, die Schlüsselvorverteilungstechnologie zur Unterstützung des Hinzufügens neuer Knoten, energieeffiziente Verschlüsselungsmethoden, Angriffsmodelle und -abwehrmethoden, sichere Routing-Methoden sowie sichere Technologien zur Datenverarbeitung im Netzwerk.

RFID ist eine berührungslose, automatische Identifikationstechnologie und eine der Schlüsseltechnologien im Internet der Dinge (IoT). Im IoT wird jedes informationserfassende Gerät mit einem RFID-Tag ausgestattet, der über elektromagnetische Wellen mit einem Lesegerät kommuniziert. Diese berührungslose Methode birgt jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken. Da RFID-Tags keine eigene Sicherheit gewährleisten können, können unbefugte Nutzer mithilfe selbstgebauter Lese- und Schreibgeräte mit den elektromagnetischen Wellen kommunizieren und so wichtige Informationen abgreifen. Zudem können die Informationen auf dem Tag ohne Wissen des Endgeräts und des RFID-Tag-Nutzers leicht verfolgt, manipuliert und anschließend verändert an den Nutzer zurückgesendet werden. Dies kann zu Problemen wie falschen Informationen und Fehlentscheidungen führen.

Angesichts der Mängel von RFID und der beiden Hauptfaktoren Kosten und Sicherheit ist die zuverlässigste Lösung derzeit die Verwendung von Kryptographie zur Verbesserung der Übertragungssicherheit und die Schaffung eines Sicherheitsmechanismus.

Neben der technologischen Forschung und Entwicklung zum Schutz der IoT-Sicherheit ist auch ein umfassender Rechtsrahmen erforderlich. Derzeit fehlen in unserem Land vollständige Datenschutzbestimmungen für das Internet der Dinge. Angesichts der zunehmenden Verbreitung von IoT-Technologien ist es notwendig, detaillierte Regelungen zu den Quellen und Kanälen der Informationserhebung sowie zu den Strafen für die unrechtmäßige Erhebung fremder Daten festzulegen.

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