Service-Hotline
Verschiedene gängige Klassifizierungen von elektrischen FFC-Kabelverbindern
FFC-Steckverbinder sind ein wichtiger Bestandteil unzähliger elektronischer Geräte, da sie die Übertragung elektrischer Signale ermöglichen und schützen. Ein idealer Steckverbinder ist druck-, öl-, wasser- und vibrationsbeständig. Weitere wichtige Eigenschaften sind niedrige Kosten, kompakte Bauweise, Langlebigkeit, einfache Montage und hohe Isolationsfähigkeit. Leistungssteckverbinder finden breite Anwendung in der Kommunikationstechnik, in Computern, Industriemaschinen und Unterhaltungselektronik. Sie werden anhand verschiedener Kriterien wie Stiftabstand (Rastermaß), Stiftanzahl, Reihenanzahl usw. in unterschiedliche Kategorien eingeteilt.
FFC-Stecker: Flachbandkabel (FFC) bestehen aus dünnen, rechteckigen Kupferleitern, die zwischen zwei Lagen isolierendem Polyester eingebettet sind. Diese Kupferdrähte sind verzinnt, um elektrische Kontakte und Verbindungen herzustellen. Dieser Kabeltyp wird verwendet, wenn eine direkte Verbindung erforderlich ist.
FPC-Steckverbinder: Flexible Leiterplatten (FPC) ähneln FFC-Steckverbindern im Aufbau, mit dem Unterschied, dass die Kupferschicht der FFC-Steckverbinder nicht chemisch geätzt wird, um ein spezifisches Muster zu erzeugen. Obwohl diese Schaltungen für jede Anwendung individuell angepasst werden, können verschiedene Formen und Geometrien schwierige Gehäuseprobleme lösen. Flachbandkabel: Flachbandkabel-Steckverbinder sind für die Verwendung mit IDC- und anderen Mehrfachsteckverbindern konzipiert. Viele IDC-Verbindungen können gleichzeitig hergestellt werden, was in vielen Anwendungen mit Verbindungsbedarf Zeit spart. Diese Steckverbinder sind für die Wiederverwendung ausgelegt, beim Entfernen des Kabels ist jedoch Vorsicht geboten.
Leiterplattensteckverbinder (PCB-Steckverbinder) sind Klemmenblöcke, die auf Leiterplatten montiert werden und den Anschluss einzelner Drähte an die Leiterplatte ermöglichen. Diese Klemmenblöcke sind üblicherweise auf die Leiterplatte gelötet, sind aber auch als Ausziehversion erhältlich, bei der die Hälfte der Anschlussdrähte aus dem verlöteten Bereich herausgezogen werden kann. Solche Steckverbinder werden beispielsweise in Geräten der Daten-, Mess- und Steuerungstechnik sowie in der Leistungselektronik und Industrieelektronik eingesetzt. DIN-Steckverbinder: Ein DIN-Steckverbinder entspricht einem der vielen von DIN definierten Standards. DIN-Steckverbinder sind in PCs weit verbreitet. Beispielsweise ist der Tastaturanschluss ein DIN-Steckverbinder. Der DIN-41612-Steckverbinder wird häufig zum Anschluss von Netzwerkgeräten wie Routern und Switches verwendet.
USB-Anschluss: Über USB werden Computerperipheriegeräte wie Mäuse, Tastaturen, Kameras, Drucker und USB-Sticks mithilfe von USB-Kabeln, USB-Hubs, drahtlosen USB-Geräten, USB-Verstärkern, USB-Verlängerungskabeln, USB-Festplattenverlängerungskabeln, USB-Anschlüssen, USB-Seriell-Adaptern und USB 3.0 PCMCIA-Anschlüssen verbunden: PCMCIA-Anschlüsse (Personal Computer Memory Card International Association), auch bekannt als „PC-Card“-Anschlüsse, werden verwendet, um PCMCIA-Peripheriegeräte mit Computern, in der Regel Laptops, zu verbinden.




