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Wie wählt man eine Navigations-GPS-Antenne aus? Welche Auswahlkriterien gibt es?
Einleitung: Navigations-GPS-Antennen stellen höhere Anforderungen an die Genauigkeit der Signalübertragung. Daher müssen die meisten Hersteller bei der Produktion dieser Antennen besondere Sorgfalt bei der Auswahl der Rohstoffe und des Produktdesigns walten lassen. Wie wählt man die richtige Navigations-GPS-Antenne aus? Schauen wir uns das gemeinsam an.
1. Antenneneingangsleistung
Vereinfacht gesagt, ist die Eingangsleistung die maximale Leistung, die die GPS-Navigationsantenne verträgt. Generell haben alle Antennen entsprechende Beschränkungen hinsichtlich der Eingangsleistung. Die an der Funkstation anliegende Leistung darf die maximale Belastbarkeit der Antenne nicht überschreiten. Optimalerweise sollte die Antenne also etwa zwei Drittel der maximalen Leistung aushalten.
2. Antennenmuster
Das Strahlungsmuster der GPS-Navigationsantenne ist ebenfalls von großer Bedeutung. Durch die Analyse des Strahlungsmusters lässt sich zumindest die Signalabdeckung in kurzer Zeit ermitteln. Die Ergebnisse der Signalübertragung können unmittelbar analysiert werden, um die endgültige Antennenverbindung zu optimieren. Insbesondere bei der Nutzung verschiedener Raum- und Bodenwellen zur Signalausbreitung kann das Strahlungsmuster der Antenne entsprechend ihrer Aufstellhöhe angepasst werden.
3. Antennenvergleich vor und nach der Installation
Der Vorwärts-Rückwärts-Vergleich der GPS-Navigationsantenne ist ebenfalls von großer Bedeutung. Der Maximalwert der von der Antenne erzeugten Funkwellen bzw. der Kontrast zwischen den Maximalwerten beschreibt die Richtcharakteristik der Strahlungsleistung vollständig. Je höher der Vorwärts-Rückwärts-Kontrastwert der Antenne ist, desto mehr Energie kann sie beim Senden bündeln.
Navigations-GPS-AntenneWie trifft man im praktischen Auswahlprozess die richtige Entscheidung? Tatsächlich legen die meisten Menschen bei der Auswahl höhere Maßstäbe an. Derzeit besteht kein direkter Zusammenhang zwischen der Effizienz oder den Schwankungsbreiten der einzelnen Antennen, diese Faktoren müssen jedoch bei der Auswahl berücksichtigt werden.




