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Wie baut man eine externe WLAN-Antenne selbst? Ist der Vorgang einfach?

2021-12-28 455

Einleitung: Mobiltelefone sind untrennbar mit Antennen verbunden. Designer entwickeln jedoch immer fortschrittlichere Technologien, um die Antennen in Mobiltelefonen zu verbergen. Externe Antennen bieten unbestreitbar einen besseren Empfang als integrierte. Viele Internetnutzer möchten daher ihre eigene externe WLAN-Antenne bauen. Wie geht das? Die obige Anleitung beschreibt die Vorgehensweise, die im Grunde relativ einfach ist.

1. Elementare Modifikation

Nehmen wir die 3G-Karte als Beispiel. Neue Karten haben eine begrenzte Lebensdauer. Wenn sie jetzt beschädigt werden, ist eine spätere Reparatur schwierig. Wie lässt sich also das Signal verbessern, ohne die 3G-Netzwerkkarte zu beschädigen? Durch Modifizierung der WLAN-Karte kann man eine externe WLAN-Antenne bauen. Man nehme eine Dose, schneide sie auf und verwende ein USB-Kabel. Dieses verbindet man mit dem Computer und dann mit der Dose.

2. Zwischenmodifikation

Eine externe WLAN-Antenne aus Konservendosen sieht aus wie Kinderspielzeug und ist alles andere als ansehnlich. Eine andere Möglichkeit wäre eine modifizierte Antenne aus einem Aluminium-Topfdeckel. Die Mitte des Deckels passt genau durch die Öffnung für das USB-Verlängerungskabel, und die Rückseite wird mit Plexiglas und langen Schrauben fixiert, um ein Wackeln zu verhindern. Diese Antenne sieht sehr elegant aus, bietet ein besseres Signal als die Dosenantenne und ist zudem recht aufwendig herzustellen.

Haben Sie nach Anwendung der oben beschriebenen Methode zur selbstgebauten WLAN-Außenantenne eine Verbesserung des Handyempfangs festgestellt? Zudem ist der Akkuverbrauch gesunken und die Akkulaufzeit Ihres Handys hat sich verlängert. Dank dieser Methode müssen Sie sich nun keine Sorgen mehr machen, nachts keinen Empfang zu haben.